Ratschläge für die Behandlungen und Hinweise

Die Thermalbehandlungen werden täglich von Sonntag, dem 3. April bis den 26. November 2016 (außer samstags vom 3. April bis zum 30.September und ausschließlich sonntags vom 3. Oktober an) durchgeführt.                

Um die Zulassungszeiten zu den Behandlungen für diejenigen abzukürzen, die bereits unsere Kunden sind, empfehlen wir, die persönliche „Carta Benessere“ (Wellness-Karte) „Bibione Thermae“ mitzubringen.
Damit ein optimaler therapeutischer Nutzen erreicht wird, sollte normalerweise ein Zyklus von 12 Behandlungen hintereinander durchgeführt werden, wie vom italienischen Gesundheitsdienst vorgeschlagen. Andernfalls kann ein Zyklus von 6 Sitzungen durchgeführt werden, und zwar vorzugsweise im Frühjahr mit einer Wiederholung im Herbst.

Alle Gäste werden gebeten, die nützlichen Ratschläge zu lesen, die für diejenigen ausgearbeitet wurden, die sich den fangobadetherapeutischen und Inhalationsbehandlungen unterziehen.

Für die BENUTZER DER BEHANDLUNGEN MIT FANGOBADETHERAPIE

 

Nützliche Informationen

Die Thermalkrise ist ein Zustand des Unwohlseins, der manchmal bei denjenigen auftritt, die sich Thermalbehandlungen unterziehen, und zwar in der Regel am fünften bis sechsten Tag. Sie zeichnet sich durch Müdigkeit, Schlaflosigkeit und manchmal durch einen leichten Anstieg der Körpertemperatur aus.
Es wurde festgestellt, dass ihr eventuelles Auftreten keine Relevanz für das Behandlungsergebnis hat.
Sie dauert ein, zwei Tage und bedarf in der Regel keiner speziellen Behandlungen.

  • Der Feuchtigkeitsgrad in einigen Räumen, selbst wenn er hoch zu sein scheint, ist ein ergänzender Teil der Kur und somit unverzichtbar und kann nicht ausgeschlossen werden.

  • Wegen der persönlichen Hygiene und der Hygiene der anderen Kurgäste muss die Kleidung (Badesandalen, Badeanzüge usw.) sauber sein und nur für die Thermalkuren verwendet werden.

  • In der Abteilung muss denjenigen gegenüber, die Kuren durchführen, Ruhe eingehalten werden.

  • Bevor man ins Wasser geht, müssen die Badesandalen am Rand des Schwimmbads gelassen werden.

Nützliche Tipps

-  Man sollte sich den Behandlungen nicht unterziehen, wenn man seit dem vorhergehenden Abend nichts gegessen hat, und am Morgen frühstücken, wobei man Tee oder Kaffee trinken und schnell verdauliche Speisen wie Marmelade oder Honig essen sollte, die eine ausreichende Energiezufuhr liefern können.
Milch und Joghurt, deren Verdauung länger dauert, sollten vermieden werden oder mindestens zwei Stunden vor der Behandlung zu sich genommen werden.
Die Mahlzeiten sollten etwa 5 Stunden vor den Fangobadetherapien gegessen werden.

-  Es wird empfohlen, die Aufnahme von Flüssigkeiten und Mineralsalzen in den Behandlungstagen zu erhöhen: natürliches Mineralwasser, Tee, Fruchtsäfte, frisches Obst, rohes Gemüse.

-  Körperliche Aktivitäten und Sonnenbestrahlung sollten während des Behandlungszeitraums reduziert werden.

-  Während der Menstruation sollten die Behandlungen vermieden werden. Sollte diese bei Behandlungsbeginn auftreten, wird geraten, die Behandlung für zwei oder drei Tage auszusetzen.

-  Nach der Fangobadetherapie müssen die Kurgäste mindestens zwanzig Minuten lang in einer geeigneten Umgebung ausruhen, um eine angemessene Entwicklung der „Reaktionsphase“ zu ermöglichen, die ein ergänzender Bestandteil der Behandlung ist.

- Die Kurgäste, die nur eine Badetherapie machen, müssen in den Umkleideräumen duschen, bevor sie in das Becken eintauchen.

Nach den Kuren sollte man nicht sofort ins Freie gehen, sondern sich eine Weile im Inneren der Thermalanlage aufhalten, vor allem während der kühleren Monate des Jahres. Diese Vorsichtsmaßnahme erlaubt dem Körper, sich allmählich an die äußere Umgebung anzupassen und verhindert, dass man sich plötzlichen Temperaturschwankungen aussetzt.

Für die BENUTZER DER INHALATIONSBEHANDLUNGEN

Nützliche Informationen

Die Thermalkrise ist ein Zustand des Unwohlseins, der manchmal bei denjenigen auftritt, die sich Thermalbehandlungen unterziehen, und zwar in der Regel am fünften bis sechsten Tag.
Sie zeichnet sich durch Müdigkeit, Schlaflosigkeit und manchmal durch einen leichten Anstieg der Körpertemperatur aus.
Es wurde festgestellt, dass ihr eventuelles Auftreten keine Relevanz für das Behandlungsergebnis hat.
Sie dauert ein oder zwei Tage und bedarf in der Regel keiner speziellen Behandlungen.
Die körperbereichbedingte Thermalkrise ist ein Gefühl des Rückfalls (Thermalkrise), die den Körperbereich einbezieht, der den Behandlungen unterzogen wurde: in diesem Falle die Atemwege.
Sie kann sich, wenn auch selten, mit dem vorläufigen Wiedererscheinen der Krankheitssymptome in der akuten Phase zeigen: Kongestion der Schleimhäute mit „verstopfter Nase“, erhöhtem Sekret, Husten, Kopfschmerzen und Müdigkeit.
Auch in diesen Fällen beeinflusst ihr eventuelles Auftreten nicht das Ergebnis der Inhalationskuren und verschwindet in ein – zwei Tagen, ohne dass spezielle Behandlungen erforderlich sind. Manchmal kann es nützlich sein, die Kuren für ein - zwei Tage auszusetzen.
Der Feuchtigkeitsgrad in einigen Räumen und besonders im Vernebelungsraum, auch wenn er hoch zu sein scheint, ist ein ergänzender Teil der Kur und somit unverzichtbar und kann nicht ausgeschlossen werden.

 

Nützliche Tipps

  • Nach den Kuren sollte man nicht sofort ins Freie gehen, sondern sich eine Weile im Inneren der Thermalanlage aufhalten, vor allem während der kühleren Monate des Jahres. Diese Vorsichtsmaßnahme erlaubt dem Körper, sich allmählich an die äußere Umgebung anzupassen, so dass plötzliche Temperaturschwankungen verhindert werden.

  • Körperliche Aktivitäten und Sonnenbestrahlung sollten während des Behandlungszeitraums reduziert werden.

  • In den Abteilungen muss denjenigen gegenüber, die Kuren durchführen, Ruhe eingehalten werden.